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Mrz
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conhIT 2018: Extreme Networks stellt Healthcare Portfolio vor

Intelligente Lösungen für Netzwerk-Management, -Sicherheit sowie IoT und Medical Device Safety

conhIT 2018: Extreme Networks stellt Healthcare Portfolio vor
Extreme Networks Information Governance Engine (Bildquelle: © Extreme Networks)

Berlin/Frankfurt, 22. März 2018 – Netzwerkspezialist Extreme Networks (NASDAQ: EXTR) zeigt vom 17. bis 19. April 2018 auf der conhIT, wie moderne Netzwerklösungen Kliniken und Healthcare-Organisationen dabei helfen können, Herausforderungen in Bezug auf Netzwerk-Sicherheit und -Management, die Einbindung von IoT- medizinischen Geräten sowie die Einhaltung von Branchenrichtlinien und Gesetzesvorgaben zu erfüllen. Verbesserungen der Effizienz und Sicherheit im Netzwerk und bei Arbeitsabläufen tragen außerdem entscheidend dazu bei, die Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit der Einrichtungen zu steigern. Extreme Networks und Partner demonstrieren in Halle 2.2 – Stand B105 mithilfe von typischen Netzwerkszenarien und medizinischen Endgeräten die Vorteile ihrer Lösungen im Live-Betrieb. Neben dem Hardware-Portfolio liegt der Fokus des diesjährigen Messeauftritts auf Software-Lösungen für Netzzugangskontrolle und -sicherheit sowie Netzwerkanalyse und -management. Die neu vorgestellte Lösung Information Governance Engine hilft Unternehmen im Gesundheitswesen dabei, sowohl Branchenvorgaben einzuhalten als auch Compliance mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) vorzubereiten, die ab dem 25. Mai 2018 alle Branchen betrifft.

Wachsende Herausforderungen für Netzwerk-Sicherheit, -Compliance und -Management

Netzwerke und Endgeräte im Gesundheitswesen werden immer komplexer und stellen die verantwortlichen IT-Mitarbeiter vor ständig wachsende Herausforderungen. Früher wurden oft sämtliche medizintechnischen Geräte in einem einzigen, durch eine Firewall geschützten VLAN zusammengefasst. Aufgrund einer Reihe von Faktoren ist diese Vorgehensweise aber nicht mehr zeitgemäß:

- Fehlende Kontrolle darüber, von wem und wie auf das Netz zugegriffen wird

- Wachsende Gefahr, dass ein Konfigurationsfehler bei einem medizintechnischen Gerät auch andere Geräte beeinträchtigt

- Ältere drahtlose medizinische Geräte sind häufig weder FDA-konform, noch unterstützen sie die neuesten Authentifizierungs- und Verschlüsselungssysteme oder die geforderten Netzwerkqualitätsparameter

- Mit der Anzahl neuer medizintechnischer Geräte sinkt die Möglichkeit, alle Lösungen einfach und ohne Vorbereitung in ein einziges dediziertes Netzwerk einzubinden

Statt sich ausschließlich auf die Anzahl der Geräte und die benötigte Bandbreite zu konzentrieren, sollten Healthcare-Unternehmen ihren kompletten Ansatz zur Unterstützung medizintechnischer Geräte neu überdenken und eine Strategie entwickeln, wie sie ihr Netzwerk am besten mit Business Intelligence versehen können. Die Lösungen von Extreme Networks ermöglichen mit modernen Fabric Technologien eine sichere Integration – vom mobilen Endgerät bis zum komplexen Rechenzentrum mit flexiblen und automatisierten Netzwerkdesigns.

Die Lösung ExtremeControl automatisiert das Onboarding von Geräten und wendet regelbasierte Richtlinien auf die gesamte LAN- und WLAN-Infrastruktur einer Gesundheitseinrichtung an, um so das Netzwerk intelligenter und eigenständiger zu machen.

Abläufe optimieren dank Analysefunktionen und zentralem Management

Für eine Optimierung der Abläufe fehlen den Verantwortlichen meist Informationen über die Nutzung von Applikationen. Um den automatisierten Support für medizintechnische Geräte sowie die klinische Infrastruktur optimieren zu können, sind Informationen über die Kommunikation zwischen medizintechnischen Geräten sowie deren Standorte und Leistung extrem wichtig.

ExtremeAnalytics ermöglicht die agentenlose Performance- und Sicherheitsüberwachung der Kommunikation medizintechnischer Geräte. Dies erlaubt die verständliche Erfassung und Überwachung der Leistung und Verwendung kritischer Anwendungen unabhängig von Standort oder Gerätetyp. Zudem bietet ExtremeManagement die Möglichkeit zur Steuerung der gesamten Netzwerkinfrastruktur über ein einziges Verwaltungsfenster – mit zentralisierter Darstellung und herstellerunabhängiger Feinsteuerung aller Netzwerk-Elemente.

EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erschwert Compliance-Anforderungen

Neben den brancheneigenen Compliance-Anforderungen, trifft Unternehmen aus dem Gesundheitswesen ab 25. Mai 2018 auch die neue EU-Gesetzgebung zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Daher gilt es für IT-Verantwortliche nun zeitnah zu ermitteln, ob ihre Infrastruktur DSGVO-konform ist, oder sie andernfalls rasch nachzurüsten. Um diese Aufgabe zu erleichtern, stellt Extreme Networks auf der conhIT 2018 die Lösung Information Governance Engine vor.

Die Lösung Information Governance Engine ermöglicht Anwendern:

- Die Analyse der Netzwerkkonfigurationen

- Hilfestellung bei der Herstellung und Überwachung der DSGVO-Konformität

- Benutzerdefinierte Compliance-Vorlagen und -Berichte zur Vorbereitung auf Audits

Support rund um die Uhr

Zur Abrundung des umfassenden Lösungsportfolios für den Bereich Healtcare, bietet Extreme Networks einen Rundum-Support, um den reibungslosen Betrieb des Netzwerks sicherzustellen. Krankenhäuser schließen nie – daher kennt auch das Global Technical Access Center (GTAC) von Extreme Networks keine Ruhezeiten. Das Support-Team aus 100 Prozent Inhouse-Spezialisten kann so alle Fragen rasch beantworten, damit das Netzwerk jederzeit voll funktionsfähig bleibt.

Bildquelle: © Extreme Networks

Weiteres Informationsmaterial: Mehr über die Extreme Networks Lösungen für Kliniken und das Gesundheitswesen erfahren Sie unter: www.extremenetworks.com/healthcare/

Firmenkontakt
Extreme Networks Healthcare
Jörg Bonarius
Solmsstraße 83
60486 Frankfurt am Main
+49 69 47860 171
joerg.bonarius@extremenetworks.com
http://www.extremenetworks.com

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