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Feb
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Extensis zeigt fünf zentrale Dateiformate im Digital Asset Management auf

Effiziente Datenverwaltung ist der Schlüssel zu einem reibungslosen Umgang mit großen Datenbeständen

Northampton, UK, 19.02.2013 – Extensis, ein Geschäftsbereich der Celartem Inc., gibt einen Überblick über die wichtigsten Dateiformate im Digital Asset Management

Die Effizienz der täglichen Arbeit wird maßgeblich von den zur Verfügung stehenden Daten beeinflusst. Digital Asset Management (DAM) stellt diese im richtigen Format zur Verfügung, um so jedem an einem Workflow beteiligten einen reibungslosen Umgang mit Informationsressourcen zu ermöglichen. Dazu bietet Extensis die nötigen Anwendungen mit Portfolio Server. Er ist zentrale Anlaufstelle für Bilder, Videos und Dokumente, die über Metadaten verfügen und ideal für die Arbeit mit großen Datenbeständen. Für die Speicherung dieser Dokumente und Multimediadaten haben sich innerhalb des Digital Asset Management einige Dateiformate etabliert, von denen DAM-Experte Extensis die wichtigsten fünf aufzeigt:

DNG (Adobe Digital Negative)
Das Adobe-Dateiformat DNG wird in Grafikanwendungen oft genutzt. Dabei handelt es sich um ein proprietäres Format, das mit verschiedenen Schichten arbeitet, gut dokumentiert ist und von Adobe unterstützt wird. Es arbeitet mit den meisten Grafikanwendungen problemlos zusammen und könnte in der Zukunft ein in der Industrie anerkannter Standard werden. Bei Konvertierung der Rohdaten der Kamera in ein DNG kann man die Rohdaten im DNG einbetten.

PDF (Portable Document Format)
PDF ist das bekannteste Format für die Übermittlung von Dokumenten im Internet. Es wird in fast jeder Grafikanwendung genutzt und unterstützt sowohl Raster- als auch Vektorgrafik, was die gleichzeitige Einbettung sowohl hochauflösender als auch beliebig skalierbarer Schrift ermöglicht. Üblicherweise ist ein PDF druckbereit und kann oft in Anwendungen wie dem Adobe Illustrator überarbeitet werden. PDF ist ein verlässliches Format, da es auf fast allen Plattformen darstellbar ist und die Druck- und Bildschirmausgabe übereinstimmt.

TIFF (Tagged Image File Format)
Das standardisierte Grafikformat TIFF wird ebenfalls anwendungsübergreifend unterstützt und arbeitet sowohl mit komprimierten und nicht komprimierten Bildern. Damit kann es flexibel zwischen Bildqualität und Dateigröße wechseln. Obwohl das Format keine richtigen Vektorgrafiken unterstützt (außer Clipping Paths), eignet es sich für Fotos und hochauflösende Bilder. Außerdem können es die meisten Anwendungen öffnen und bearbeiten.

JPEG (Joint Photographic Experts Group)
Führend bei Bilddaten ist sicher das populäre Format JPEG. Im Internet sind die meisten Bilddaten in diesem Format, das eine hohe Bildqualität bei Millionen Farben bietet. Außerdem speichern fast alle Grafikanwendungen Bilder automatisch in JPEG ab. Üblicherweise sind JPEGs komprimiert, was eine vernünftige Dateigröße, abhängig von den Einstellungen zur Bildqualität, zur Folge hat. Bei wiederholter Bearbeitung kann die Kompression zur Verminderung der Bildqualität beitragen, was zur Bildung von Artefakten führen kann. Wie bei TIFF, sind bei JPEG Vektorgrafiken nicht vorgesehen.

H.264/MPEG-4 AVC
Obwohl relativ neu, ist H.264/MPEG-4 AVC der inoffizielle Videostandard im Web, bei Mobilgeräten und Blurays. Es wird von Video Playern, Editierprogrammen und Encoding Anwendungen unterstützt und ist ein guter Kompromiss zwischen Qualität und Dateigröße von Audio- und Video-Streams. Manchmal bereitet es allerdings Probleme, wenn in einem anderen Format vorhandenes Videomaterial in H.254/MPEG-4 AVC umzuwandeln ist. Das bewerkstelligt aber Digital Asset Management.

Digital Asset Management kann diese fünf Formate in andere konvertieren, und damit die darin enthaltenen Daten auch anwendungs- und plattformübergreifend zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen stehen im Internet http://www.extensis.com/digital-asset-management/de/ bereit.

Über Portfolio Server
Portfolio Server stellt sicher, dass die Benutzer sofortigen Zugriff auf die benötigten Dateien im richtigen Format haben und steigert so beträchtlich die Effizienz. Portfolio Server ist eine
Digital Asset Management-Lösung, die kostengünstig, einfach zu installieren und zu konfigurieren sowie komfortabel zu nutzen ist. Das System schafft Teams einen zentralen Punkt
für den Zugang zu wichtigen Dateien mit konsistenten Metadaten-Informationen über einen Webbrowser oder Mac- und Windows-kompatible Desktop-Programme. Portfolio Server ist ideal
geeignet für alle, die große Bestände an Bilddateien, Videos und Marketing-Materialien verwalten.

Über Extensis
Extensis entwickelt und vertreibt Software-Lösungen für professionelle Kreative und Arbeitsgruppen. Die Lösungen optimieren Arbeitsabläufe, sichern die Verwaltung von digitalen Dokumenten und Schriften und überwachen den Einsatz der Unternehmensschriften. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist in Portland im US-Bundesstaat Oregon sowie in Großbritannien ansässig. http://www.extensis.com/de

Über Celartem®
Celartem Technology entwickelt und vertreibt Software-Lösungen und Dienstleistungen für die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist – das Spektrum reicht vom Management digitaler Inhalte bis zum Energie-Management. Das global tätige Technologie-Unternehmen befindet sich in Tokio (Japan). Extensis, eine 100%-Tochtergesellschaft der Celartem Inc., ist in Portland im US-Staat Oregon ansässig. en.celartem.com

Kontakt:
shortways communications
Vera Sander
Belfortstr. 3
81667 München
0898906670
vsander@shortways.de
http://www.shortways.de

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