Containerisierung, Hypervisoren und Backup: Trends bei Datenmanagement und Anwendungsbereitstellung für 2023

Containerisierung, Hypervisoren und Backup:    Trends bei Datenmanagement und Anwendungsbereitstellung für 2023

Containerisierung, Hypervisoren und Backup:

Trends bei Datenmanagement und Anwendungsbereitstellung für 2023

Phil Trickovic, Vice President of Revenue, Tintri

Das Einzige, was konstant bleibt, ist der Wandel. Und unsere technologieabhängige Geschäftswelt fordert dies. Jedes Jahr erleben wir, wie ältere Technologien verdrängt werden, während neue Lösungen und Ansätze auftauchen. Zu Beginn des neuen Jahres werden wir eine Reihe von Trends im Bereich der Anwendungsbereitstellung und des Datenmanagements beobachten können. Hier sind unsere Prognosen für das kommende Jahr und darüber hinaus.

1. Die Containerisierung wird sich beschleunigen

In den letzten Jahren waren Microservices ein brennendes Thema. Das Bereitstellungs- und Verwaltungsmodell ist in der Theorie wirtschaftlich sinnvoll. In der Praxis sieht es jedoch anders aus. Ausschlaggebend sind die begrenzte Interoperabilität der Software, die Komplexität der Plattform sowie die Knappheit der erforderlichen Fähigkeiten. Für den Aufbau, die Bereitstellung und die Wartung von Microservice-Plattformen sind heute hochspezialisierte und teure Ressourcen erforderlich, während für die Verwaltung von Legacy-Plattformen unangemessene Kosten anfallen. Dies bedeutet, dass Hardware- und Softwareplattformen bisher nicht in der Lage waren, Container-basierte Anwendungen effizient einzusetzen. Wir gehen davon aus, dass sich dies im Laufe des Jahres 2023 im Zuge neuer Lösungen ändern wird und dass sich die Containerisierung und Microservice-Umgebungen insgesamt beschleunigen werden.

2. Schlüsselfertige, gekapselte Stacks werden die Anwendungsbereitstellung vereinfachen

Durch die Containerisierung können ganze Anwendungsstapel automatisch und ohne menschliches Zutun auf mehreren Plattformen bereitgestellt werden. Bei den derzeitigen Methoden kann es Wochen dauern, bis die einzelnen Komponenten installiert sind, bevor schlussendlich getestet werden kann, ob das System korrekt bereitgestellt wurde. Im Laufe des kommenden Jahres werden sich schlüsselfertige, gekapselte Stacks immer mehr durchsetzen, sodass IT-Teams Anwendungen aus einer einzigen Quelle bereitstellen und die Kosten für Bereitstellung und laufendes Management senken können.

3. Hypervisor-basierte Bereitstellungen werden abnehmen

Virtual Machine-Methoden wurden vor mehr als 20 Jahren eingeführt. Die Akzeptanzkurve wurde vor etwa einem Jahrzehnt erreicht. In den kommenden Jahren werden vermehrt Container-Workloads dominieren, was eine Reduzierung der VM-Schicht zur Folge haben wird. Die Rolle der Hypervisor-Schicht bei der Bereitstellung und Verwaltung von Unternehmensanwendungen wird an Bedeutung verlieren.

4. Veraltete Sicherungs- und Wiederherstellungsmethoden werden obsolet

Wir gehen davon aus, dass Unternehmen im Laufe des Jahres 2023 zu einem produktionsbasierten Schutz- und Wiederherstellungsansatz übergehen werden. BC, DR und ähnliche Technologien sind nicht nur teuer, sondern auch ineffizient und prozessintensiv. Sie können sogar bei der Wiederherstellung versagen. Infolge des Aufkommens von KI-verwalteten Datensätzen sowie kostengünstigen und hochvolumigen NVME-basierten Medien und der Möglichkeit, kleine Teilmengen von Metadaten an mehrere Standorte zu replizieren, werden diese neueren Lösungen platten- und bandbasierte Sicherungs- und Wiederherstellungsansätze allmählich verdrängen.

Tintri, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von DataDirect Networks (DDN), bietet maßgeschneiderte Lösungen zur Speicherung und Verwaltung virtueller Maschinen in Unternehmensrechenzentren. Tausende von Kunden haben durch den Einsatz der innovativen Technologien von Tintri unzählige Administrationsstunden eingespart. Weitere Informationen über das Lösungsportfolio von Tintri erhalten Sie unter https://www.tintri.com/_de

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